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Freeletics – Fit ohne Geräte

Einfach, Zusammen, Frei – Drei Worte die Freeletics näher beschreiben und nicht allzu weit von unseren Sanagate Werten – Einfach, Zusammen, Professionell – entfernt sind. Grund genug um diesen neuen Trend genauer zu begutachten. Wir haben bei Marc und Nicole Ritter-Rohr nachgefragt:

Was ist Freeletics?

Freeletics ist ein „High Intensity Training”, kurz HIT. Das Spezielle dabei ist, dass es sich um kurze, sehr intensive Trainings handelt, welche „nur” zwischen 5 und 45 Minuten dauern – trainiert wird jedoch täglich. Mithilfe von einfachen Übungen (Liegestützen, Rumpfbeugen etc.) – frei von jeglichen Hilfsmittel – kann man seinen Körper draussen oder drinnen in Form bringen.

Freeletics kommt ursprünglich aus Deutschland, verraten uns Marc und Nicole Ritter-Rohr. Im Jahr 2014 haben sie den Sporttrend in die Schweiz gebracht und motivieren seither zahlreiche Sportbegeisterte.

Was zeichnet die Freeletics Community aus?

Die Freeletics Community organisiert sich über Facebook. Es gibt diverse Gruppen weltweit, auch mehrere Schweizer Kantone sind vertreten. Auf diesen Facebook-Seiten wird dann kommuniziert, wo man sich trifft und zusammen Sport treibt. Zudem werden Trainingseinheiten ausgetauscht und Erfolge verglichen. Die Übungen führt jeder individuell, im eigenen Tempo und in der angepassten Schwierigkeitsstufe aus. Das gemeinsame Training und der Austausch motiviert dennoch und spornt zu persönlichen Höchstleistungen an. Da das Training auf jeden individuell abgestimmt werden soll, funktioniert das Ganze über eine Smartphone App, die passende Übungen zusammenstellt.

Freeletics ist aber längst nicht nur ein Sport, sondern eher eine Philosophie. Viele kombinieren die Sporteinheiten mit einer „low carb” oder veganen Diät. In der Premium Version der App werden einem sogar Ernährungspläne zur Verfügung gestellt.

Wie motiviert man sich?

Motivation gibt einerseits der Coach, andererseits sieht man seine Leistungen und Fortschritte, sowie die von Kollegen, im App wo man sich gegenseitig „pusht”. Zudem sind spezielle Anlässe in Planung, wo man zusätzliche Motivation tanken kann.

Für wen eignet sich Freeletics? Worauf muss man achten?

Freeletics eignet sich hauptsächlich für Menschen die gerne etwas Neues ausprobieren und unabhängig, je nach Zeitrahmen, trainieren möchten. Eine gewisse Grundfitness sollte aber vorhanden sein, um nur mit der App zu starten. Hat man bisher keinen oder nur wenig Sport getrieben, ist es ratsam mit einem Personal Trainer in die Welt des Freeletics einzusteigen. So kann man sichergehen, dass die Übungen korrekt ausgeführt werden. Um die Verletzungsgefahr weiter einzudämmen ist es wichtig, dass man sich zudem vor dem Freeletics Workout aufwärmt.

Welche Tipps könnt ihr Anfänger mitgeben?

Anfänger sollten sich die Übungen gut anschauen und eine regionale Gruppe in der Nähe besuchen, wo sie Tipps und Hilfe bekommen. Diese Gruppen können über Facebook ausfindig gemacht werden. Auch gut sind Videos, wo man sich selber filmt und im Anschluss analysiert.

Ein gutes Anfangstraining ist das „Aphrodite Endurance Workout”. Es ist ein sehr strenges Workout, welches einem an die Grenzen bringt. Das Schöne am „Aphrodite Endurance Workout” ist, dass Fortschritte schnell ersichtlich werden. Schnelle Fortschritte motivieren natürlich zusätzlich um mit dem Training weiterzumachen.

Haben auch Sie bereits Freeletics ausprobiert? Was sind Ihre Erfahrungen?

Weitere Informationen zu Freeletics finden Sie unter freeletics-schweiz.ch und der Freeletics Schweiz Facebook Community.