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Grüne Smoothies – trendy und gesund

Als Wachmacher zum Frühstück, Erfrischung nach dem Sport oder gesundes und schnelles Znacht: Grüne Smoothies bestechen durch ihre Vielfalt, Vollwertigkeit und Einfachheit. Auf den Genuss gekommen sind auch Antonia, unsere Marketing & Services-Leiterin, und ihre Kollegin Miranda. Uns erzählen sie von ihren Erfahrungen und geben Tipps für feine grüne Smoothies.

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Grüner Smoothie. MIRANDA ODERMATT

Sie sind super schnell zubereitet, beinhalten wertvolle Nährstoffe und schmecken auch noch gut – Grüne Smoothies sind DER neue Ernährungstrend. Die Zubereitungsformel geht ganz einfach: 50% Grün, 50% Frucht, etwas Wasser, das Ganze in einem Smoothie-Mixer püriert – fertig ist er.

Während ihres Wellness-Wochenendes sind auch Miranda und Antonia in einem Fitness-Heftchen auf den grünen Trend gestossen. Der Bericht über die positiven Effekte der Smoothies auf das Wohlbefinden spornte sie an, das selber mal auszuprobieren und sich eine Woche lang hauptsächlich grüne Smoothies zu gönnen. Die beiden wollten nach den Wellness-Tagen neben der Sauna ihrem Körper auch von innen etwas Gutes tun und den Fokus bewusst auf eine gesunde und vitaminreiche Ernährung legen, welche bei Antonia aber auch bei Miranda zwischen Studium und Berufsalltag oft etwas kurz kommt. Das tolle an den Smoothies war dann auch, dass die Zubereitung nur sehr wenig Zeit in Anspruch nimmt. So schwärmt Miranda: „Die neu dazu gewonnene Zeit nutze ich für eine Pause auf dem Sofa oder lese gemütlich die Zeitung.”

Vollwertige Rohkost-Mahlzeit

Neben seiner Einfachheit machen viele weitere Eigenschaften den grünen Smoothie so trendy. Im Gegensatz zum Saft enthält er alle Ballaststoffe und im Gegensatz zum reinen Frucht-Smoothie die ganze Fülle des Pflanzengrüns. Dieses wiederum enthält jede Menge Chlorophyll oder flüssiges Sonnenlicht, wie man es so schön ausdrücken kann. Ein wahres Energiebündel also, dieser grüne Smoothie, der durch seinen Ballaststoffreichtum auch lange sättigt. Das merkte auch Miranda und war während ihrer grünen Woche voller Energie. Antonia stellte ausserdem fest, dass sich ihre Schlafqualität in dieser Zeit verbesserte, was sie auf die leicht verdaulichen Zutaten zurückführt.

Grüne Smoothies selber machen

Wenn wir schon bei den Zutaten sind: Was gehört denn nun alles in einen grünen Smoothie? Eigentlich alles, worauf man Lust hat! Für die grüne Hälfte kann man alle Blattsalate und Kohlsorten, frische Kräuter oder junge Blätter von Bäumen und Sträuchern verwenden. Hauptsache grün! Je dunkler dabei das Blatt, desto höher auch der Chlorophyllgehalt. Heimische oder exotische Fruchtsorten oder Gemüsefrüchte wie Avocados, Tomaten und Gurken bilden die süsse Komponente des Smoothies. Hier gilt es auszuprobieren, was einem am besten schmeckt oder die schönste Farbe ergibt.

Sehr gut geschmeckt hat Antonia und Miranda Federkohl, aber auch Basilikum und Ingwer haben sich als erfrischende Komponenten Favoriten-Plätze verdient. Mirandas Tipp sind ausserdem Bananen-Päckchen: „Dazu habe ich jeweils eine ganze oder halbe Banane geschnitten und diese in einen Gefriersack gepackt. Das gab meinen Smoothies noch einen zusätzlichen erfrischenden Kick.”

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Grüner Smoothie mit Beeren. ANTONIA LEPORE

Ausprobieren lohnt sich

Der Kreativität sind also keine Grenzen gesetzt und es lohnt sich, einfach mal drauf los zu probieren. Da für den einen oder anderen der Geschmack der grünen Smoothies aufgrund der Bitteraromen gewöhnungsbedürftig sein kann, kann man das Blattgrün auch langsam steigern. Ein eher milder Geschmack hat z.B. Blattgemüse wie junger Spinat oder Feldsalat. Antonia empfiehlt ausserdem für einen cremigen Geschmack den Kauf eines Smoothie-Mixers. Sie selber hat für die grüne Woche ihre Küchenmaschine benutzt und doch ab und zu faserige oder körnige Rückstände im Smoothie gefunden.

Abschliessend sind aber Antonia wie auch Miranda beide begeistert von ihren Erfahrungen mit den grünen Smoothies und Miranda sagt: „Ich kann die grüne Woche nur empfehlen, weil du damit deinem Körper viel Gutes tust und dir wieder bewusst wird, wie wenig man eigentlich braucht, um satt und zufrieden durch den Tag zu kommen.”

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